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| Unternehmer und Ruhestand |
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Nur wenige Unternehmer gehen in den Ruhestand. Viele gehen noch mit 70 oder 80 jeden Tag ins Büro und lenken die Geschicke des Unternehmens. Sie wollen und können nicht loslassen, selbst dann nicht, wenn es dem Unternehmen schadet. In der Dezemberausgabe der News gehen wir der Frage nach, warum so viele Unternehmer den Absprung nicht schaffen. Liegt es daran, dass sie keine Hobbys haben? Treibt sie die Angst um, Anerkennung und Macht zu verlieren? Identifizieren sie sich zu sehr mit dem Unternehmen? Psychologen, Wissenschaftler und die Unternehmer selbst geben Antworten auf diese Fragen und berichten teilweise von sehr persönlichen Erlebnissen.
Besonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf unser Roundtable-Gespräch zur Energiewende. Fünf Familienunternehmer und ein Vertreter aus der Branche der Energieversorger diskutierten mit der Redaktion über die Konsequenzen der Energiewende für die Unternehmen sowie ihre Erwartungen an die Politik. In den Spezials „Planung und Führung“ und „Energie und Umwelt“ finden Sie weitere Themen aus dem Unternehmensalltag.
Redaktion und Verlag wünschen den Lesern der News ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute, Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr.
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| UND HIER EIN BLICK IN DIE AKTUELLE AUSGABE: |
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Liebe Leserinnen und Leser,
die Gründe, aus denen Unternehmer sich weigern, in den Ruhestand zu gehen, sind vielfältig. Das reicht von der fehlenden Altersvorsorge bis hin zur Angst vor Machtverlust oder auch Selbstüberschätzung. Ideal wäre in vielen Fällen ein gleitender Übergang in den Ruhestand, doch auch dabei steht sich mancher Unternehmer selbst im Weg. (mehr, siehe PDF)
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Der schwere Abschied
Unternehmer scheinen immer Unternehmer zu bleiben. Tatsächlich in den Ruhestand gehen die wenigsten. So mancher sitzt noch mit 70 oder 80 jeden Tag im Büro und lenkt die Geschicke des Unternehmens. Aus dieser Unwilligkeit, loszulassen und in den Ruhestand zu gehen, entstehen häufig Nachfolgeprobleme. Im schlimmsten Fall, setzt der Unternehmer, der sich an den Chefsessel klammert, die Zukunft des Unternehmens aufs Spiel. Doch warum schaffen viele Unternehmer den Absprung nicht? (mehr, siehe PDF)
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Burnout – alles auf Stopp
Das plötzliche Aus im Januar 2008 traf Prof. Dr.-Ing. Roland K. Hornung, damals geschäftsführender Gesellschafter der Fichtner Bauconsulting, völlig unvorbereitet. Es gab keine ernsthaften Probleme. Das von ihm 1999 mit zwei jüngeren Partnern zusammen als Management-Buy-Out aus der Fichtner-Gruppe gegründete Unternehmen florierte. Die Diagnose des Arztes „Burnout letzte Stufe. Sie hätten keine 14 Tage mehr gelebt“, warf nicht nur ihn und seine Familie, sondern auch das Unternehmen aus der Bahn. (mehr, siehe PDF)
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Vorsorgen und Steuervorteile nutzen
Wer im eigenen Unternehmen Verantwortung trägt, sollte auch bei seiner Altersversorgung vorausschauend agieren. Eine betriebliche Altersversorgung kann neben der privaten Vorsorge für den Gesellschafter-Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft eine interessante Option sein. Hinzu kommen steuerliche Vorteile für das Unternehmen. (mehr, siehe PDF)
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| Blick ins News-Spezial "Energie und Umwelt" |
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Roundtable-Gespräch zur Energiewende
Die Energiewende kam sozusagen von heute auf morgen. Unter dem Eindruck der Geschehnisse im japanischen Fukushima und unter dem massiven Druck der Öffentlichkeit entschloss sich die deutsche Regierung im Frühsommer 2011 zu einem beispiellosen Schritt: zum Ausstieg aus der Atomenergie. Noch ist ungeklärt, wie es weitergehen wird. Wie soll der Umstieg auf erneuerbare Energien finanziert werden? Wie lange wird er dauern? Wird der Ausstieg Verbrauchern und Unternehmen höhere Preise bescheren? Wird die Energiewende gar zum Standortnachteil? (mehr, siehe PDF)
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| Aus der News-Serie "Familienunternehmen" |
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Vermögen schenkungsteuerfrei übertragen – wie lange noch?
Wieder einmal rückt ein aktueller Beschluss des Bundesfinanzhofs die Erbschaftsteuer in das Licht der Öffentlichkeit. Das höchste deutsche Steuergericht veröffentlichte Mitte November einen Beschluss, in dem es erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des seit dem 1. Januar 2009 geltenden Erbschaftsteuerrechts äußerte und das Bundesfinanzministerium aufforderte, dem Verfahren beizutreten. (mehr, siehe PDF)
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| Blick ins News-Spezial "Planung und Führung" |
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Mittelstand mit Nachholbedarf beim Risikomanagement
Ihre Unternehmen sicher durch schwierige Zeiten zu steuern, ist das Ziel aller Firmeninhaber und Manager. Allerdings sind die Unsicherheiten für international tätige Unternehmen vielfältig und sie zu managen wird zunehmend schwieriger und wettbewerbsentscheidend. (mehr, siehe PDF)
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E-Bilanz – Der Startschuss ist gefallen
Rund 1,3 Millionen Unternehmen in Deutschland sind ab dem 1. Januar 2012 von der Abgabe der E-Bilanz betroffen, nachdem am 28. September 2011 das endgültige BMF-Schreiben zur E-Bilanz veröffentlicht wurde. Wichtige praxisrelevante Erläuterungen wurden hierzu ergänzend in einem im Internet abrufbaren FAQ-Dokument ausgelagert, dessen rechtliche Qualität fraglich ist. (mehr, siehe PDF)
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