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Unternehmer und Politik Dokument drucken
Im Titelthema dieser Ausgabe dreht sich alles um Unternehmer und Politik. Familienunternehmen werden in der Politik nicht ihrem wirtschaftlichen Gewicht entsprechend repräsentiert. Nur 19 von 622 Bundestagsabgeordneten sind Unternehmer. Dabei ist ihr wirtschaftlicher Sachverstand dringend vonnöten, denn die Politik gibt den Rahmen vor, in dem die Unternehmen agieren. Viele Entscheidungen, die der Gesetzgeber trifft, wirken sich auf die Familienunternehmen negativ aus. Man denke nur an das Erbschaftsteuergesetz oder die Unsinnigkeiten bei der Gewerbesteuer oder den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hotelübernachtungen.
In unserem Titelthema erfahren Sie, wo sich Unternehmer politisch engagieren, was sie antreibt, wie sie Unternehmertum und Politik unter einen Hut bringen und weshalb viele Kollegen gar nichts tun.

In unserer Serie Familienunternehmen stellen wir Ihnen die Felix Böttcher GmbH & Co. KG aus Köln vor, die auf eine über 280-jährige Geschichte zurückblicken kann. Der geschäftsführende Gesellschafter Franz-Georg Heggemann, seit fast 20 Jahren an der Unternehmensspitze, sagt über das Erfolgsrezept des Unternehmens: „Die Basis für unseren Erfolg in der Vergangenheit und in der Zukunft ist eine Kultur des Vertrauens der Führung in die Mitarbeiter, der Mitarbeiter in die Führung und der Mitarbeiter untereinander. Wir alle können uns aufeinander verlassen.“

Spezialthemen in dieser Ausgabe:

IT und Telekommunikation
Geschäftsreisen
Finanzierung
Vorsorge und Versicherungen
 
 
 
UND HIER EIN BLICK IN DIE AKTUELLE AUSGABE:
 
 
 
Das Editorial
 
Einmischen statt sich regieren lassen

In dieser Ausgabe befassen wir uns ausführlich mit dem Thema „Unternehmer und Politik“. Als der Redaktionsbeirat dieses Thema beschloss, war die Redaktion sehr skeptisch, ob es tatsächlich gelingen würde, daraus mehr als einen Appell an die Unternehmer zu machen. Doch wir haben uns eines Besseren belehren lassen. Es wurde ein richtig spannendes und sehr lebensnahes Thema, denn wir haben mit Unternehmern und Unternehmerinnen gesprochen, die sich politisch engagieren in Parteien, Verbänden, bei der IHK und sogar als Abgeordnete. (mehr siehe PDF)
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Inhalt
 
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Aus dem Blickpunkt I
 
„Mit einer Stimme sprechen“

Familienunternehmen haben in der Politik bisher nicht die Rolle gespielt, die ihnen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung angemessen wäre. Andrea Przyklenk sprach mit Prof. Dr. Dr. h. c. Brun-Hagen Hennerkes, Gründer und Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, über die Gründe und darüber, was nötig wäre, um den Familienunternehmen mehr politisches Gewicht zu verleihen. (mehr siehe PDF)
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Aus dem Blickpunkt II
 
„Das Wort der Unternehmer gilt etwas“

„Unternehmer müssen einen Teil ihrer Zeit für politische Tätigkeiten und für das Gemeinwohl aufwenden“, sagt Dr. Peter Kulitz, Unternehmer aus Senden und Präsident der IHK Ulm. Er macht sich Sorgen um das Bild des Unternehmers in der Öffentlichkeit und um die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft. Es sei bedenklich so der Unternehmer, wenn 73 Prozent der Bevölkerung die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland als „nicht gerecht“ einstuften. Mit mehr Präsenz in der Öffentlichkeit und mehr persönlichem Engagement könnten gerade Familienunternehmer dieses schiefe Bild wieder gerade rücken. (mehr siehe PDF)
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Aus dem Blickpunkt III
 
Unternehmer zu passiv

Politisch engagierte Unternehmer sind rar. Einer von ihnen ist Prof. Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender der Bauer AG und seit vielen Jahren Schatzmeister der CSU. Im Interview mit den NEWS erläutert er, wie er Politik und Unternehmen in Einklang bringt und wo mögliche Hürden für Quereinsteiger liegen. (mehr siehe PDF)
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Unsere Serie "Erfolgreiche Familienunternehmen"
 
Über 280 Jahre Unternehmenskultur in bester Tradition

Spricht man mit Franz-Georg Heggemann, geschäftsführender Gesellschafter der Felix Böttcher GmbH & Co.KG in Köln, kommt er als erstes auf seine Mitarbeiter zu sprechen. Von ihnen und ihrer Kompetenz hänge der Erfolg des Unternehmens ab. Solange sie die Sache des Unternehmens zu ihrer eigenen machen würden, sei ihm nicht bange vor der Zukunft. (mehr siehe PDF)
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Aus unserem NEWS-Spezial "Finanzierung"
 
Finanzierungssicherheit für das Umlaufvermögen

Die Finanzmarktkrise ist mit voller Wucht im deutschen Mittelstand angekommen. Viele Unternehmen kämpfen mit einem schlechteren Rating. Die Banken reagieren mit einer restriktiven Neukreditvergabe und dem gezielten Abbau von unterdurchschnittlich gewinnbringenden Kreditengagements oder gar ganzer Portfolien, um sich Luft in ihrer eigenen Kapitalausstattung zu verschaffen. Betriebsmittelkreditlinien werden reduziert, oder bei Unternehmen mit sehr negativem Bonitätstrend gar suspendiert. (mehr siehe PDF)
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Aus unserem NEWS-Spezial "Geschäftsreisen"
 
Komfortabel fliegen – entspannt ankommen

Im Flugverkehr hat längst das Zeitalter der Billigflieger begonnen. Trotzdem kann es sich lohnen, ein „eigenes“ Flugzeug auf Zeit zu chartern, besonders für Leute, die wenig Zeit haben und häufig unterwegs sein müssen. Andreas Mundsinger, Geschäftsführer von „SFD – Stuttgarter Flugdienst“ erläutert im Interview die Gründe dafür. (mehr siehe PDF)
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Blick ins NEWS-Spezial "Vorsorge und Versicherung"
 
Darum prüfe, wer zahlt

Für minderbeteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer, mitarbeitende GmbH-Gesellschafter, oder mitarbeitende Familienangehörige in einer Familien-GmbH werden häufig jahrelang Sozialversicherungsbeiträge abgeführt. Doch trotz gutgläubiger Beitragszahlung über Jahre hinweg besteht oft kein Anspruch auf Leistung, etwa im Falle einer Arbeitslosigkeit oder einer Erwerbsminderung. Wie kann das sein? (mehr siehe PDF)

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Die Vorschau
 
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